Das Themenportal "Medienpolitik" der Friedrich-Ebert-Stiftung
Es geht um die politisch-gesellschaftlichen, die kulturellen, ökonomischen und technologischen Bedingungen für die Produktion von Kommunikation und Information. Gestalter, Partner und Teilnehmer der Arbeit der FES in diesem Themenbereich sind die Akteure in Presse, Rundfunk, TV, Verlagswesen, IT-Wirtschaft und „neuen Medien“, in Politik und Kultur sowie die „Konsumenten“, die Leser, Hörer, Zuschauer und interaktiven Mitgestalter. Speziell angesprochen werden damit Journalisten, Beschäftigte in den verschiedenen Branchen der Medienwirtschaft, Entscheidungsträger in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie an Medien und Kommunikation interessierte SchülerInnen und Studierende.
Kurz: „Medienpolitik“ geht eigentlich alle an, denn sie ist konstitutives Element demokratischer Entwicklung. Sie begleitet und beeinflusst den Wandel in Wirtschaft, Technik und Gesellschaft. Sie braucht die aktive Teilhabe aller BürgerInnen und benötigt verantwortungsbewusste und kompetente „Produzenten“ der Medieninhalte.
Dieses zentrale Feld der Gestaltung von Gesellschaft wird deshalb von der Friedrich-Ebert-Stiftung in sehr unterschiedlichen Formaten bearbeitet, die von Bildungsmaßnahmen, Kompetenztrainings, Diskussionen, Fachkonferenzen und Kongressen über Analysen, Gutachten, Studien und Informationsmaterialien bis hin zur Bereitstellung medialer Angebote durch das Historische Forschungszentrum der FES reichen.





