25.11.2013 in Überregional von SPD Bremerhaven

Internationaler Tag "NEIN gegen Gewalt an Frauen" am 25. November.

 

"NEIN zu Gewalt an Frauen" sagen regelmäßig am 25. November,  unzählige Frauen und Männer in vielen Ländern der Welt. Sie alle zeigen mit ihrem Engagement, dass dieses Thema keine Grenzen kennt.


Weltweit erleiden immer noch etwa 35% aller Frauen Prügel, Vergewaltigungen, sex. Nötigungen oder andere Taten, wie aus einer im Juni 2013 veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation hervorgeht. Laut der aktuellen Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erlebten 40% der in Deutschland befragten Frauen schon einmal körperliche und/oder sexuelle Gewalt.
Allein in Deutschland finden jährlich etwa 160.000 Vergewaltigungen oder andere schwere Taten gegen die sexuelle Selbstbestimmung statt. Nur in 5% der Fälle wird die Tat angezeigt.


Der internationale Tag "NEIN gegen Gewalt an Frauen" geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. Wegen ihres politischen Widerstandes gegen den Diktator Trujillo wurden sie am 25. November 1960 nach monatelanger Folter getötet. Der Mut der drei Schwestern gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.

28.02.2011 in Überregional

SPD verhindert bei Hartz-IV-Reform Diskriminierung von Arbeitslosen im Sport und Ehrenamt

 

Anlaesslich der Schlussabstimmung ueber die Ergebnisse des Vermittlungsausschusses zur Hartz-IV-Reform erklaeren der sportpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Martin Gerster und die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft buergerschaftliches Engagement Ute Kumpf:

Gute Nachrichten fuer alle ehrenamtlich Engagierten, die Arbeitslosengeld II beziehen. Auf Druck der SPD koennen sie auch in Zukunft bis zu 175 Euro Aufwandentschaedigung im Monat erhalten und muessen sich dies nicht auf das Arbeitslosengeld anrechnen lassen.

Im urspruenglichen Entwurf der Arbeitsmininisterin von der Leyen war vorgesehen, dass diese Bezuege voll auf den Arbeitslosengeld-II-Satz angerechnet werden. Dies haette bedeutet, dass Arbeitslose, die sich zum Beispiel im Sportverein als Uebungsleiter ehrenamtlich engagieren, erhebliche Einbussen haetten hinnehmen muessen. Letztlich haetten die Plaene der Bundesregierung dazu gefuehrt, dass es Formen des "buergerschaftlichen Engagements erster und zweiter Klasse" gaebe. Die SPD konnte dies in den Verhandlungen des Vermittlungsausschusses abwenden - zum Wohle des Sports und aller ehrenamtlich aktiven Arbeitslosen.

Wer arbeitet und Steuern bezahlt, kann jaehrlich 2.100 Euro frei von Steuern und Sozialabgaben erhalten. Das macht die Menschen nicht reich aber die Menschen erwarten, dass buergerschaftliches Engagement auch gefoerdert wird und dabei gleiches Recht fuer alle gilt.

10.12.2009 in Überregional

Hörfunkrat des Deutschlandradios hat Wirtschaftsplan 2010 genehmigt

 

Der Hörfunkrat des Deutschlandradios hat in seiner heutigen Sitzung in Berlin den Wirtschaftsplan für das Jahr 2010 genehmigt. Das Gremium folgte damit einstimmig dem Vorschlag des Verwaltungsrates. Der Ertrags- und Aufwandsplan des Wirtschaftsplans 2010 wurde mit Erträgen von rund 209 Mio. € und Aufwendungen von rund 224 Mio. €
festgestellt. Das Defizit im Ertrags- und Aufwandsplan von rund 15 Mio. € wird in den Finanzplan übertragen. Der Finanzplan weist einen Fehlbetrag von rund 23 Mio. € aus, der durch die Auflösung von Rücklagen gedeckt wird.

12.11.2009 in Überregional von SPD Bremerhaven

Bundesparteitag der SPD vom 13. - 15. November 2009

 

Alle Informationen zum Bundesparteitag der SPD finden Sie, wenn Sie auf folgenden Banner klicken.

25.08.2009 in Überregional

Gelegenheit zur Stellungnahme seitens Dritter

 

Hörfunkrat veröffentlichte am 20. August Telemedienkonzept zum Telemedienbestand

Der Hörfunkrat hat am 20. August das Telemedienkonzept zum Telemedienbestand des Deutschlandradios veröffentlicht. Es ist nachzulesen unter www.dradio.de/wir/hoerfunkrat.

Ab dem 20. August haben alle daran Interessierten die Gelegenheit, bis zum 29. Oktober 2009, 24.00 Uhr, zu den Anforderungen des § 11f Abs. 4 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) Stellung zu nehmen.

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